HSG Langenargen-Tettnang

1. Herren - HSG Langenargen-Tettnang verliert nach guter Leistung in Lustenau

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Am Samstag den 29.10.22 gastierte die erste Herrenmannschaft der HSG beim Vorarlberger Team des HC Lustenau. Die HSG Langenargen-Tettnang erwartete vor dem Spiel ein schweres Spiel, da Lustenau besser in die Saison gestartet ist und als eines der Topteams der Liga gehandelt wird.

In der ersten Hälfte konnte die HSG noch ihre Stärke, eine kompakte Abwehr und schnelles Konterspiel nach vorne, erfolgreich durchziehen. Vor allem Lustenaus gefährliches Konterspiel konnte durch eine kompakte HSG-Abwehr unterbunden werden. Dadurch gelang es der HSG, vor allem durch die an diesem Tag sicheren Rückraumspieler Timothy Werner und Noah Göppinger, über die Spielstände von 6:6, 14:14 bis zur Halbzeit eine offene 17:15 Halbzeitführung herauszuspielen. In der zweiten Hälfte wollte man an die Leistung des ersten Durchgangs anknüpfen und weiter mutig und schnell nach vorne spielen. Dies gelang auch und es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, allerding liefen die Jungs der HSG immer einen kleinen Rückstand hinterher. Das kam durch mehrere 2-Minuten-Zeitstrafen und technische Fehler zustande, auch die Beine der HSG Akteure wurden immer schwerer in diesem kraftaufreibenden Spiel. Daher schaffte man es nicht mehr das Spiel umzudrehen und man verlor mit 33:31.Für die Zukunft gilt es jetzt nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern dieses Spiel abzuhaken und die positiven Aktionen in den nächsten Wochen mitzunehmen.Trainer Clemens Balle: „Wir haben ein gutes Spiel gemacht, die Einstellung hat gepasst, allerdings konnten wir uns am Ende nicht für einen engagierten Auftritt belohnen. Wir müssen uns in dieser Liga erst noch zurechtfinden, damit wir die Schwächephasen beiseite legen können. Diese Phasen brechen uns wie im Spiel gegen Ravensburg das Genick. Das müssen wir noch lernen.“Auch HSG Rückraumspieler Timothy Werner meldete sich nach dem Spiel zu Wort: „Unser Auftritt war gut. Ergebnis hin oder her, wir haben gezeigt, dass wir auf jeden Fall einen Platz in dieser Liga haben.“Nun steht man mit 4:4 Punkten im unteren Mittelfeld der Tabelle. Da die Runde noch lang ist, sollten allerdings noch genug Spiele Zeit sein, um die Punkte für das Ziel Klassenerhalt zu bekommen.Für die HSG spielten: Dennis D’Argento, Colin Ewerhardy; Luis Csajagi (1), Alexander Merath (2), Lasse Hafen (3), Felix Stauber (1), Timothy Werner (5), Felix Steinacher, Jonathan Marceau (2), Valentin Schraff (4), Felix Baumann, Nils Teichmann (3), Noah Göppinger (7/4) und Simon Brugger (3).




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